Wie erkenne ich, ob ich psychologische Hilfe brauche? Krebshilfe Krebserkennung Krebsfrüherkennung

Handeln statt Zögern

Wie erkenne ich, ob ich psychologische Hilfe brauche?

Sie sind sich nicht im Klaren darüber, ob Sie psychoonkologische Hilfe in Anspruch nehmen sollten? Verstreicht vielleicht wertvolle Zeit, die Sie mit professioneller Unterstützung nutzen könnten, um Ihre Situation zu reflektieren und neuen Mut zu fassen? Ein einfacher Test kann Ihnen helfen, Ihre Situation besser einzuschätzen.

Mit einer Krebserkrankung gehen einschneidende Erlebnisse und Belastungen einher. Der Krankheitsverlauf ist mit Krankenhausaufenthalten, kräftezehrenden Therapien, Fort- und Rückschritten verbunden. Die nachfolgenden Phasen werden für die Psyche, das menschliche Miteinander, den Beruf und die körperliche Verfassung als besonders belastend erlebt:

Ehrlich sein – zu sich selbst und den Ärzten

Von ärztlicher Seite wird einiges unternommen, um unterstützungsbedürftige Patienten zu identifizieren und ihnen die Hilfe zukommen zu lassen, die sie in ihrer individuellen Situation benötigen. Aber nicht immer kann Ihr Arzt intuitiv erkennen, ob es Ihnen seelisch schlecht geht oder sie Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags und Ihrer Sorgen benötigen. Sprechen Sie ihn deshalb an, wenn Sie das Gefühl haben, mehr professionelle Hilfe zu brauchen.

Nicht alle Krebspatienten brauchen psychologische Unterstützung. Dies hängt von vielen Faktoren wie der Persönlichkeitsstruktur, dem sozialen Umfeld und dem Verlauf der Erkrankung ab. Hier finden Sie Hinweise, wo Sie Unterstützung erhalten können.

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