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Themenspecial CLL

Wenn Zellen zu lange leben

Die Chronische Lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste leukämische Erkrankung in Mitteleuropa. Doch was ist eine CLL überhaupt? Was kann sie auslösen? An welchen Symptomen ist sie erkennbar? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es eigentlich? Im Rahmen eines Themenspecials greifen wir diese Fragen auf und geben Antworten.

Bei der Chronischen Lymphatischen Leukämie handelt es sich um eine bösartige Erkrankung der B-Lymphozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die meist bei älteren Menschen auftritt. Wie der Name schon verrät, ist die CLL eine chronische Erkrankung, die zumeist nur langsam voranschreitet.

Charakteristisch für die CLL ist die unkontrollierte Vermehrung der B-Zellen, die damit zu malignen (bösartigen) Zellen werden. Die Entdeckung des für eine CLL typischen veränderten Blutbildes erfolgt meist zufällig im Rahmen der Diagnostik anderer Erkrankungen und Routineuntersuchungen.

 

Werden Auffälligkeiten festgestellt, erfolgt eine detaillierte Diagnostik. Bestätigt diese den Befund einer CLL, hängt es von der Art und dem Stadium der CLL ab, ob unmittelbar behandelt wird bzw. welche Therapie zum Einsatz kommt. Einige Medikamente, die bei einer CLL Anwendung finden, stehen in Tablettenform zur Verfügung und werden vom Patienten selber zu Hause eingenommen. Dies gibt Patienten mehr Unabhängigkeit, erfordert aber auch Verantwortung für die Einhaltung der Therapie.

 

Erfahren Sie in den weiterführenden Artikeln dieses Specials mehr über die CLL.

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