Mutierte Blutkörperchen und Lymphozyten

Leukämien und Lymphome

Leukämien und Lymphome – schon die Bezeichnung klingt respekteinflößend. Was
verbirgt sich dahinter und welche Arten und Erscheinungsformen gibt es?

Der Begriff Leukämie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „weißes Blut“. Durch eine Fehlfunktion werden übermäßig viele funktionsuntüchtige weiße Blutkörperchen, so genannte Leukozyten, gebildet und ins Blut abgegeben. Dort verdrängen sie gesunde Blutkörperchen, die unter anderem für die Immunabwehr zuständig sind. Dadurch steigt die Anfälligkeit für Infekte.

Lymphome sind bösartige Entartungen der so genannten Lymphozyten. Diese lagern sich in verschiedenen Stellen im Körper ab, unter anderem in Milz, Knochenmark und Lymphknoten. Veränderte Lymphozyten sorgen für eine unkontrollierte Gewebebildung und damit für Schwellungen.

Leukämien und Lymphome können akut auftreten und sich innerhalb weniger Wochen entwickeln oder einen chronischen Verlauf nehmen.

Über welche Leukämie- und Lymphomform wollen Sie mehr erfahren?

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