Guter Appetit, gute Besserung – Welche Rolle Ernährung bei einer Krebserkrankung spielt Krebshilfe Krebserkennung Krebsfrüherkennung

Themenspecial Ernährung

Guter Appetit, gute Besserung – Welche Rolle Ernährung bei einer Krebserkrankung spielt

Auch bei Krebspatienten stehen Essen und Trinken für ein Stück Lebensqualität, für Genuss als Gegengewicht zu den Strapazen und Unsicherheiten von Krankheit und Therapie. Im Rahmen unseres Themenschwerpunkts Ernährung bei Krebs sprechen wir grundlegende Fakten und Zusammenhänge an und geben Betroffenen und ihren Angehörigen wichtige und nützliche Tipps.

Gibt es die ideale Ernährung bei Krebs? Lässt sich der Krebs durch eine geeignete Diät aushungern oder sogar vermeiden? Muss ich bestimmte Wechselwirkungen mit meinen Medikamenten bei der Ernährung beachten? Diese und weitere Fragen greifen wir in diesem Themenspecial auf und geben Ihnen die wichtigsten Antworten und Tipps.

Im Kern geht es darum zu zeigen, wie Essen und Trinken gerade in anstrengenden Zeiten einen Ausgleich zu Stress und Strapazen bieten und durch wiederkehrende Genussmomente das Wohlgefühl steigern können. Hierzu kann vielleicht auch unser Videoservice mit Rezeptvorschlägen beitragen.

Wenn dem Körper der Treibstoff ausgeht

Mangelernährung und Tumorkachexie können den Therapie- und Heilungsprozess ernsthaft beeinträchtigen. Doch was ist eine Tumorkachexie überhaupt? Wie zeigt sich eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Nährstoffen? Und wie kann einem Gewichtsverlust begegnet werden? Hierzu haben wir auch unseren Pflegeexperten Matthias Hellberg-Naegele befragt, der u.a. Tumorpatienten mit Ernährungsproblemen betreut.

Lebensqualität ist entscheidend

Richtig essen und trinken mag für Erkrankte und ihre Angehörigen zunächst nicht zu den wichtigsten Fragen gehören. In erster Linie denken die Menschen in solchen Situationen an Therapieformen, Heilungschancen und vielleicht auch noch an die finanziellen und organisatorischen Konsequenzen der Erkrankung. Doch gehört die Ernährung keineswegs zu den Randaspekten, denn die richtige – oder falsche – Ernährung kann einen erheblichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben, dabei kann eine angepasste Ernährung den Patienten in mehrerlei Hinsicht „stark machen“.

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